Barolo

bei der letzten internen blinddegustation sind die barolis von erbaluna zwar immer noch keine überflieger gewesen, trotzdem aber so, dass ich von beiden nochmals ein paar flaschen bestellt habe. je 180 fl. somit bleibt erbaluna in diesem jahr noch im sortiment. wenn alles klappt werden wir dann weine von brezza ins sortiment nehmen und den markt entscheiden lassen, was wir tatsächlich im sortiment behalten und was nicht. vorläufig also alles beim alten 🙂

Spanienreise 18. – 21.09.14

Markus möchte Euch hiermit ein paar Eindrücke vermitteln, von der Reise mit Monika Schärer und Reto Camenisch..

Bilder vom 18. und 19.09. auf Remelluri mit Telmo und seinem neuen Hundi:

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In Lanciego (im Rioja – Betrieb der Compania Telmo Rodriguez) am 19.09.14:

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Und im Ribera – mit Pablo – am 19.09.14:

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Toro am Freitag 19.09.14:

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und Toredesilas:

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Rueda am Samstag 20.09.14:

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Gago:

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Pago la Jara:

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Pago la Jara – Jahrgang 2014!

Pago la Jara 20.09.14_Jg. 2014

 

Kirschessigfliege

Hier ein paar infos zur Drosophila suzuki

Kirschessigfliege

Drosophila suzukii
Kirschessigfliege (Drosophila suzukii), MännchenKirschessigfliege (Drosophila suzukii), Männchen
Systematik
Klasse: Insekten (Insecta)
Ordnung: Zweiflügler (Diptera)
Unterordnung: Fliegen (Brachycera)
Familie: Taufliegen (Drosophilidae)
Gattung: Drosophila
Art: Drosophila suzukii
Wissenschaftlicher Name
Drosophila suzukii
(Matsumura, 1931)

Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) ist eine Art aus der Familie der Taufliegen (Drosophilidae) und ist eng mit Drosophila melanogaster verwandt. Sie ist in Südostasien beheimatet und wurde 1931 von Shonen Matsumura erstbeschrieben. In Japan wurde sie bereits 1916 von T. Kanzawa[1] beobachtet. In den 1930er Jahren wurde Drosophila suzukii in Japan, Korea und China nachgewiesen,[1] 1980 in Hawaii,[2] im August 2008 in Kalifornien, Oregon, Washington, British Columbia und Florida, 2010 in South Carolina, North Carolina, Louisiana, Utah, Michigan und Wisconsin. Im gleichen Zeitraum wurde sie auch in mehreren europäischen Ländern festgestellt; 2009 in Spanien, Frankreich, Italien[3] und Slowenien, 2011 in der Schweiz, Österreich und Deutschland.[4][5][6]

Die Art gilt in der Landwirtschaft als Schädling, da sie die reifenden Früchte von Kirschen, Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pfirsichen, Pflaumen, Nektarinen, Aprikosen, Trauben und anderen schädigt. Durch ihre enorm schnelle Vermehrung, können große Schäden verursacht werden. Der kurze Generationszyklus der Kirschessigfliege macht sie zu einem mit heutigen Insektiziden schwer bekämpfbaren Insekt[7]

Merkmale

Wie andere Mitglieder der Taufliegen-Familie, ist Drosophila suzukii klein, etwa 2 bis 3,5 mm in der Länge und 5 bis 6,5 mm in Spannweite und sieht ihren Verwandten sehr ähnlich. Ihr Körper ist gelb bis braun gefärbt mit dunkleren Streifen auf dem Bauch und sie hat rote Augen. Das Männchen hat einen deutlichen dunklen Fleck nahe der Spitze jedes Flügels. Die Weibchen haben keine gefleckten Flügel. Das Weibchen hat einen langen, scharfen, gezähnten Eiablageapparat. Mit diesem ritzen sie die Früchte auf und legen die Eier hinein.

Die Larven sind weiß und zylindrisch und werden 3,5 mm lang. Im Gegensatz zur verwandten Essigfliege, die in erster Linie von faulenden oder gärenden Früchten angezogen wird, leben die Larven von Drosophila suzukii von frischen, reifen Früchten. Die Eiablage erfolgt unter die weiche Haut und die Larven schlüpfen und entwickeln sich in der Frucht.[8]

Lebensweise

Eiablage und Schadbild

Puppe auf einer Kirsche

Die Kirschessigfliege bevorzugt gemäßigtes Klima. Temperaturen von 30 °C schränken die Aktivitäten und über 32 °C auch die Vermehrung ein. Damit sind große Teile Europas für eine Ansiedlung geeignet. Eine Einschränkung der Entwicklung dürfte es lediglich in sehr heißen Gebieten Südeuropas und in Teilen Nordeuropas geben. Die Lebensdauer von Drosophila suzukii variiert unter den Generationen stark; von wenigen Wochen bis zu 10 Monate. Jährlich sind in Japan bis zu 15 Generationen zu beobachten. In Mitteleuropa wird nicht mit einer so hohen Anzahl von Generationen gerechnet.

Die begatteten Weibchen suchen nach reifen Früchten für die Eiablage. Sie haben einen mit dornenartigen Zähnen besetzten Raspelapparat am Ende des Abdomens, mit dem sie die Fruchthaut beschädigen, um anschließend ihre Eier in die Frucht zu legen. Pro Tag kann ein Weibchen 7 bis 16 Eier legen. Je Frucht werden 1 – 3 Eier, insgesamt 300 – 400 Eier abgelegt, womit Drosophila suzukii ein sehr großes Entwicklungspotenzial hat. Aus der hohen Zahl resultieren enorme Vermehrungsraten und eine schnelle Ansiedlung, die eine starke Schädigung der Früchte in kurzer Zeit möglich machen.[5] Nach zwei Tagen beginnen die geschlüpften Larven im Inneren der Frucht zu fressen. Die Vollendung einer Generation ist bereits innerhalb von 8 bis 14 Tagen möglich. Die Verpuppung kann in oder außerhalb der Frucht erfolgen.

Die Kirschessigfliege überwintert (der Großteil der weiblichen Tiere) als erwachsenes Insekt in einem frostfreien Unterschlupf. Im Frühjahr werden die Tiere bei etwa 10 °C aktiv.

Wirtspflanzen

Die Fliege befällt Früchte von Wild- und Kulturobstarten mit dünner Schale und stellt daher ein bedeutendes Risiko für Weichobstarten wie Steinobst und Beerenobst dar. Hauptsächlich wird die Süßkirsche befallen, aber auch Pfirsich, Nektarine, Marille, Pflaume, Heidelbeere, Stachelbeere, Brombeere, Himbeere, Erdbeere und Weinbeere. Weitere mögliche Wirtspflanzen sind Holunder, Maulbeere, Hartriegel, Kaki, Feige, Melonen, Apfel und Nashi-Birne. Äpfel und Nashi-Birnen werden von der Kirschessigfliege nur befallen, wenn die Schale bereits geschädigt ist. Aufgrund der hohen Vermehrungsrate und guten Anpassungsfähigkeit kann sich das Wirtspflanzenspektrum noch erweitern.[5]

Verbreitung und wirtschaftliche Bedeutung

Der asiatische Raum ist die ursprüngliche Heimat der Art. Erst in den letzten Jahren (ab 2008) wurde ein Auftreten in Nordamerika und Kanada und in Europa in Spanien, Frankreich, Italien und im Jahr 2011 in der Schweiz, Österreich und Deutschland festgestellt. Die großräumige Verbreitung erfolgt vermutlich durch den Import befallener Früchte. Eine lokale Ausbreitung von einigen Kilometern ist durch die Fliegen selbst möglich.

Von der Europäischen und Mediterranen Pflanzenschutzorganisation (EPPO) wurde Drosophila suzukii als ein Schadorganismus eingestuft, von dem eine große pflanzenschädigende Gefahr für den europäischen Obst- und Weinbau ausgeht. Drosophila suzukii findet in Europa für die Etablierung weitreichende ideale Lebensräume, obwohl dies in nördlichen Bereichen auch vom Vorhandensein von Überwinterungsplätzen im Umfeld menschlicher Behausungen abhängt.[9]

Schadbild

Der Befall an den Früchten zeigt sich durch kleine Beschädigungen und eingedrückte weiche Flecken an der Oberfläche. Der Schaden wird durch eine oder mehrere Maden (Larven) verursacht, die das Fruchtfleisch fressen. Befallene Früchte beginnen sehr schnell um die Fraßstelle herum zu verfallen. Aufgrund der sehr schnellen Entwicklung können z. B. bei Kirschen vom Befall nach der Eiablage bis zum Kollabieren der Früchte nur zwei bis drei Tage vergehen. Zudem können nach Befall Sekundärinfektionen durch Pilze oder Bakterien zu einer weiteren Qualitätsverschlechterung (Fäulnis) beitragen.[5][10]

In Südfrankreich (bei Erdbeeren bis 80 %), der Schweiz und in Italien wurden bereits bei verschiedenen Kulturen beachtliche Schäden durch Drosophila suzukii verursacht (im Trentino bei Kirschen (bis zu 90 %) und an Tafeltrauben und in Südtirol an den Sorten Vernatsch und Lagrein).

Bekämpfung

Drosophila suzukii befällt gesunde Früchte kurz vor der Ernte. Diese Eigenheit macht sie zu einem schwer zu bekämpfenden Insekt, da unmittelbar vor der Ernte kein Insektizid mehr eingesetzt werden kann; so sind nur direkte Hygienemaßnahmen möglich, wie das Entfernen und Vernichten aller Früchte aus der Anlage z. B. durch Vergraben (30 cm) im Boden. Zur Vernichtung ist Kompostieren nicht geeignet. Das rechtzeitige vollständige engmaschige Einnetzen ist eine weitere Maßnahme, sofern das bei der Kultur möglich ist. Zur Reduktion der Fliegenpopulation können Fangfallen mit einer Fangflüssigkeit (Apfelessig als Lockmittel und zusätzlich noch eine Gelbtafel im Inneren des Behälters) eingesetzt werden. Sie dienen gleichzeitig zur Befallsfeststellung. Zur Chemischen Bekämpfung steht im Weinbau das Pflanzenschutzmittelwirkstoff Spinosad zur Verfügung (zugelassen seit April 2014).[11]

Weblinks

INSERATEÜBERSICHT 2014

Hier seht ihr einen PDF-Überblick über die aktuellen Inserate:
Inserateuebersicht_September 2014
INSERATEÜBERSICHT 2014
Ins-Code Art.-Nr. Medium Beschrieb Preis Landingpage
1279 156 Kulturtipp 6er Kennelern-Angebot «Palacios Duque» Fr. 98.– statt Fr. 124.40 www.kueferweg.ch/kulturtipp/1279
1278 166 Bioterra 6er Kennelern-Angebot «Terrae Weine» Fr. 64.– statt Fr. 75.– www.kueferweg.ch/bioterra/1278
180 180 Newsletter News 6er Kennelern-Angebot «Sommerweine2» Fr. 79.– statt Fr. 98.90 http://www.kueferweg.ch/index.php?id=2346
1280 181 VCS Magazin 6er Kennelern-Angebot «Casa Los Frailes» Fr. 89.– statt Fr. 107.20 http://www.kueferweg.ch/vcs/1280
1281 182 Gesund und Schön 6er Kennelern-Angebot «Telmo Rodriguez» 85.- statt 96.20 http://www.kueferweg.ch/gesundundschoen/1281
183 183 Newsletter Winzer 6er Kennelern-Angebot «Casa Los Frailes» 89.– statt 99.10 http://www.kueferweg.ch/index.php?id=2356
1282 357 Plädoyer 3er Probierpaket «Österreich – das passt» 45.– statt 52.30 http://www.kueferweg.ch/plaedoyer/1282
1283 163 Echt 6er Probierset «Fratelli Rovero» 98.- statt 119.80 http://www.kueferweg.ch/echt/1283
184 184 Newsletter Normal 6er Kennelern-Angebot «Coups de coeur» 199.– statt 148.- http://www.kueferweg.ch/index.php?id=2342

Jahresplan Mitarbeiter / Messeneisätze

JAHRESPLAN:

Ich versuche es mal so, dass ich im Blog immer den aktuellen Plan veröffentliche, anstatt wie bisher an der Pinnwand.

Jahresplan Sep. – Dez. 2014    (kann im Uhrzeigersinn gedreht werden – rechts oben unter ‚Werkzeuge‘ 🙂 )

Kennt jemand eine fixfertige Jahrestabelle in Excelform oder ein elektronisches Tool, welches ich zukünftig hierfür nutzen könnte? Am besten in welchem auch halbtageweise eingetragen werden kann. Der Planograph ist doch sehr veraltet, aber bisher am kompaktesten und daher auch am einfachsten für mich zum Handeln. Das wir das Outlook für alle gemeinsam zugänglich machen könnten, ist leider eine viieel zu teure Angelegenheit für uns.

MESSEEINSÄTZE:

Ich muss für Markus für die beiden Messen in Bern und  Zürich (Weinschiff) einen Vorschlag machen, wie wir diese von uns aus besetzen können.

  • Bern: nur provisorisch immer ab 18 bis 21 Uhr (André deckt die ganze Zeit als 1.Besetzung ab). Wir entscheiden dann vor Ort, ob es die 2.Besetzung jeweils braucht.
  • Zürich Weinschiff:  täglich ab 15 bis 22 Uhr (André ist die ganze Zeit da, es braucht jeden Tag eine zusätzliche Person – ist sogar vom Veranstalter her so vorgegeben)

Bitte gebt mir bis am Mi 17.09.14 Eure schon verplanten Termine durch, an welchen Ihr nicht mithelfen könnt, damit wir baldmöglichst die Planung fixen können. Danke Euch im Voraus herzlich fürs Mithelfen!